Montag, 22. August 2016

Wilhelmsburg - eine Insel in der Stadt


Die Tage waren wir mal wieder im Hamburger Hafen unterwegs. Allerdings sind wir nicht lange geblieben, ...


... sondern mit einer der Fähren durch den Hafen ...


... zur Ernst-August-Schleuse gefahren. Von hier aus erreicht man nach einem kurzen Fußmarsch Alt-Wilhelmsburg. Wilhelmsburg ist Hamburgs größter Stadtteil und das besondere an Wilhelmsburg ist, dass es eine Flussinsel ist.
Für den Lillymann war es eine Reise in die Vergangenheit, denn er hat hier seine Kindheit verbracht. Doch fast zwanzig Jahre war er nicht mehr da und in den Jahren hat sich der Stadtteil sehr gewandelt.


Unser erster Weg führte uns zum Bunker. Zwei Hochbunker (auch Flaktürme genannt) stehen in Hamburg. Einer auf dem Heiligengeistfeld in St.Pauli, der andere in Wilhelmsburg. Der hier auf der Insel wurde zu einem Energiebunker umgebaut. Oben ist ein Café eingezogen und man soll von dort oben einen tollen Ausblick haben.


Leider waren wir genau um 15.30 Uhr da und konnten weder den Kaffee noch den Ausblick genießen. Aber wir werden wieder kommen und dann hoffentlich mehr Glück haben.


Wir sind dann weiter durch den Stadtteil spaziert und haben uns all die neu gebauten Häuser angeschaut.


Sehr bunt und grün schaut es aus.


Auf der Elbinsel fand 2013 die Internationale Gartenschau statt. Danach wurde die Grünfläche für die Öffentlichkeit freigegeben und heißt nun Inselpark.


Wunderschön angelegt wurde der Park. Früher waren hier fast nur Sträucher, Wiesen und Kleingärten. Kleingärten gibt es immer noch zwischen den angelegten Blumenbeeten, Wegen und Seen.



Vieles war leider schon verblüht, aber die Gräser und spät blühenden Stauden sahen sehr schön aus.


Im Inselpark gibt es verschiedene Attraktionen: ein Kletterhaus, außerdem einen Hochseilgarten, einen Skatepark, verschiedene Spielplätze, Cafés, Grillplätze, die Kulturkapelle und ...


... einen Kanuverleih. 100 Hektar groß ist der Inselpark und wir haben auch bei weitem nicht alles gesehen.


Der Lillymann und ich waren sehr angetan davon, wie der Stadtteil sich verändert hat. Doch zwischen all den Neuerungen hat der Lillymann doch auch Altes wiederentdeckt.


Zurück sind wir dann mit dem Bus nach Steinwerder zum Alten Elbtunnel gefahren.


Doch bevor durch den Tunnel gegangen sind, haben wir erstmal den Ausblick auf den Hafen und ...


... die Landungsbrücken genossen.


Der Elbtunnel war gut besucht und es war kaum möglich ein Foto zu machen.


Drüben bei den Landungsbrücken angekommen, haben wir uns dann ein Fischbrötchen gegönnt und ...


... die Schiffe und ...


... Möwen beobachtet ...


... bis auch wir den Abflug nach Hause gemacht haben.

Mittwoch, 17. August 2016

Sommer, Urlaub, Sonnenschein ...

... was kann denn da noch schöner sein? Ein Tag am Meer bei strahlend blauem Himmel.


Und diesen Tag haben wir uns gestern gegönnt und sind nach Sylt gefahren.


Diesmal sind wir nicht in Westerland geblieben, sondern mit dem Bus nach Wenningstedt gefahren. Dort kommt man dann auf den Weg oberhalb des Roten Kliffs. Zuerst haben noch Holzstege durch die Dünenlandschaft geführt ...


... später ging es dann auf Sandwegen an der Steilküste entlang.



Zwischendurch gab es richtig große Flächen in den Dünen. Zur einen Seiten ging es runter und zur anderen ragten die Dünen noch hoch hinaus.





Am Ende des Weges führten zahlreiche Stufen ...


... durch die wunderschöne Landschaft zur Uwe-Düne.




Die Uwe-Düne ist die höchste Erhebung auf der Insel Sylt. Über 100 Stufen mussten wir erklimmen, um dann von da oben den Ausblick über die Insel zu genießen.



Zurück ging es dann unten am Strand entlang mit Blick auf die Steilküste ...


... und den Füßen in der Nordsee.





Ein paar Muschel- und Feder-Bilder dürfen natürlich nicht fehlen:





So ein Tag am Meer ist einfach wunderbar!